Team Liebefeld

 

Alissa Halter

AlissaH

 

Für mich bedeutet Bier
Bier = 42

Es lohnt sich Erzbierschof zu besuchen weil...
...Erzbierschof der perfekte Ort ist, um in die wunderbare Welt des Bieres einzutauchen, egal ob man erfahrener oder unerfahrener Biergeniesser ist.

Joans Remund

gambrinus

 

 

Für mich bedeutet Bier
Wellness fürs Gemüt und die Sinne

Es lohnt sich Erzbierschof zu besuchen weil...
...es das Paradies für Bierliebhaber ist

 

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Gambrinus. Legendärer König und Erfinder des Bierbrauens. Gambrinus ist das Gegenstück zum Weingott Bacchus. Irrtümlicherweise oft als Schutzgott der Bierbrauer dargestellt.

Sabastian Schafer

Sebastian

 

Für mich bedeutet Bier
Geschmacksnerven zu kitzeln, von denen man vorher gar nicht wusste, dass man sie hat.

Es lohnt sich Erzbierschof zu besuchen weil...
...der Geist der Grossen Gerste jeden verflucht, der an diesen heiligen Hallen des gehopften Glückes achtlos vorüberschlendert.

Marcella Boschung

Marcella

 

Für mich bedeutet Bier
Freude am Genuss und das Leben auskosten.

Es lohnt sich Erzbierschof zu besuchen weil...
...man hier nicht nur gutes Bier - sondern auch Herz und Heimat findet.

Jasmine Deppeler

Ninkasi

 

Für mich bedeutet Bier
Eine immerwährende Liaison mit dem vielfältigsten Liebhaber

Es lohnt sich Erzbierschof zu besuchen weil...
...es einer uralten Kunst hilft, wieder aufzuleben. Ein Bier im Erzbierschof dient als Feierabendbier, Gaumenschmeichler, „Absackerli“, Start in den Abend, Geschenk oder als Mutmacher, um eine schon lang begehrte Person endlich anzusprechen. Erzbierschof ist der schönste Weg Bier kennenzulernen.

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Ninkasi. Die sumerische Göttin für Bier. Gemäss der Ninkasi-Hymne soll sie aus dem sprudelnden Wasser heraus geboren worden sein. Die Ninkasi Hymne beschreibt in Gedichtform den Brauprozess.

Maria Rothacher

Hildegard von Bingen

 

Für mich bedeutet Bier
Vielfältiger Genuss

Es lohnt sich Erzbierschof zu besuchen weil...
...es zu jeder Laune das passende Bier gibt

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Hildegard von Bingen (1098-1197). Klosterfrau mit einem Hang zum Hopfen. Sie hat als erste beschrieben, dass Hopfen beruhigt und antiseptisch ist. „Putredines prohibet in amaritudine sua“ (seine Bitterkeit verhindert die Fäulnis). Ihr Wissen hat dazu beigetragen, dass im Mittelalter der Hopfen immer wie stärker als Biergewürz gebraucht wurde.