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Newsletter #16 von Erzbierschof
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1. Der Import-Kanal aus Italien steht, es sind nur noch ein paar Detailverhandlungen, welche Erzbierschof in den nächsten Wochen führen muss. Dann kommen all die schönen Biere von Grado-Plato, Toccalmatto, Ducato und Panil. Erzbierschof wird in nächster Zeit ein paar Gespräche mit italienischen Restaurants führen, denn die italienischen Biere haben in der Schweiz ein unheimliches Potential: Schöne Flaschen,  gutes Preis-Leistungsverhältnis, qualitative gute und regionale Ausgangsprodukte (zB. gedörrte Kastanien aus dem Aostatal), unheimlich viel für Nase, Gaumen und Zunge.

2. Bitterbiere: Diese Woche am Freitag (15.4.2011) ist der Bitterbierabend der Superlative. Verschiedene IPA's, IPA-Stile und "single hop IPA's" im Quervergleich Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr. Wer zu spät kommt, den straft das Leben. Kosten für Degustation und Fingerfood CHF 25.00

3. Erzbierschof bittet um Anmeldung bis Freitag Mittag, damit noch etwas Fingerfood in einer vernünftigen Menge organisiert werden kann

4. Leider kommt man nicht mehr so einfach in den Degustationsraum von Erzbierschof, da mit dem Lift nur noch mit Schlüssel in den Untergrund gefahren werden kann. Es gibt zwar einen Fussweg durch die Einstellhalle, der ist aber so verworren und kompliziert, dass Erzbierschof ihn unmöglich beschreiben kann, ihn aber gerne bei Gelegenheit zeigt.  Bitte daher  ein kurzes SMS auf 079 625 44 39 wenn ihr vor dem Lift steht und Erzbierschof eröffnet Euch dann die Möglichkeit Lift zu fahren und die Pforten ins Bierparadies zu betreten.

5. Slogan: Der Wettbewerb zum Finden eines Slogans für das neue Flottenfahrzeug von Erzbierschof ist im vollen Gange und Erzbierschof hat auch die Modalitäten spezifiziert. Es sind schon reichlich Vorschläge eingegangen: Danke an dieser Stelle: Bitte verzeiht, dass Erzbierschof nicht kommentiert und antwortet, aber alle Vorschläge werden fleissig gesammelt und kommen in die Vorauswahl. Je mehr Vorschläge eine einzelne Person einreicht, je höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Person einen Trostpreis gewinnt. Hier nochmals die Wettbewerbsbedingungen http://www.erzbierschof.ch/audienz/de/component/content/article/3-about-erzbierschof/124-wettbewerb.html

6. Biersommelier-WM: Erzbierschof war an der Biersommelier-WM in Anif bei Salzburg mit dem Ziel Vize-Weltmeister zu werden. Daraus wurde nichts. Erzbierschof hat alle Chancen, sich für den Final zu qualifizieren, nicht genutzt. Dafür gab es zwei Gründe: Erstens: Erzbierschof wusste oft nicht die richtige Antwort auf die gestellte Frage; Zweitens: Erzbierschof wusste viele Antworten auf nicht gestellte Fragen. Der Anlass war trotzdem sehr interessant und Erzbierschof hat die Gelegenheit genutzt, ein paar gute Freunde wieder zusehen und ein bisschen Netzwerke zu betreiben. Weltmeister wurde Sebastian Priller  von der Riegele Brauerei in Augsburg (Erzbierschof kennt Sebastian seit 2006, denn Sebastian war im selben Biersommelier-Studiengang bei Doemens). Der einzige Finalteilnehmer aus der Schweiz und somit bester Schweizer wurde Jan Czerny (Brauer von Unser Bier in Basel), ein guter Freund und Kunde  von Erzbierschof. Wenn man mit den richtigen Bieren übt, kommt man im Leben weit.. (Diese Regel gilt nicht für alle Menschen!)

7. Erzbierschof treibt ein paar Geheimprojekte voran, welche Erzbierschof ein bisschen auf Trab halten. Über eines kann Erzbierschof gut sprechen: Wer etwas von einer kleinen Bierbar, einem kleinen Bisto, einem kleinen Verkaufslokal oder einem guten Vertriebskanal weiss, darf sich gerne beim Erzbierschof zur Audienz eintragen lassen und wird fürstlich empfangen. Erzbierschof verfügt über eine Wirtepatent des Kanton Bern und ist bereit für neue Taten. Die Lokalität sollte zentral sein, nicht zu gross und nur eine kleine Küche haben. In Frage kommen Mieten, Mitbenutzen, Kollaboration, Pachten, Betreiben etc.

8. Erzbierschof hat zwar die Auslieferung von Geuze und anderen Spezialitäten zu Mani's nach Thun gemacht, hat aber die geklaute Schere des Jurafahrt-Chauffeurs auf dem Schreibtisch liegen gelassen. Dafür hat Erzbierschof eine beträchtliche Sammlung an leeren Flaschen (33cl), welche Heimbrauer aus Thun zu Recycling Zwecken interessieren. Somit gibt es weiter Gelegenheiten die Schere zurück zu bringen. Wer sich für die leeren 75 cl und 0.375 cl Flaschen oder die amerikanischen Formate wie die 355er oder 66er interessiert, soll sich melden, denn in nächster Zeit hat Erzbierschof einige Degustationen und da fällt einiges an leeren Flaschen an.

9. Degustationen werden in letzter Zeit öfters gebucht. Erzbierschof fährt ins Wallis, nach Luzern, nach Köniz und nach Zürich.
Um nochmals darauf aufmerksam zu machen: Ihr trommelt Freunde, Kollegen, Schwager, Mitarbeiter, Abteilungen und Familienangehörige zusammen und Erzbierschof kommt mit den Degustationskisten und allerlei Anderem dort vorbei, wo und wann Ihr möchtet: Eignet sich gut für Geburtstage, Polterabende, Genuss-Abende, Freundes-Einladungen, Geschenke an Freunde und dergleichen. Eignet sich aber nicht für Kindergeburtstage, Pfadfinder-Treffen und Spielgruppen.
http://www.erzbierschof.ch/audienz/de/kurse/96-degustationspreisliste.html


10. Auf ein andermal...

 


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